Bauherr: Hamburg Port Authority A.ö.R.

Schrägpfahlgründung zur rückwärtigen Verankerung einer HWS-Wand an der Harburger Hafenschleuse sowie einer neuen Vorsetze am angrenzenden Harburger Hauptdeich. Ein 3 m langes Führungsrohr stellte die Einhaltung der Bohrrichtung bei der Durchkernung der Stahlspundwand sicher.

Bauherr: E.ON Engineering B.V.

Rückwärtige Verankerung von Stahlspundwänden sowie Verankerung einer Unterwasserbetonsohle zur wasserdichten Erstellung einer Bunkerbaugrube für ein geplantes Biomassekraftwerk. Wir montierten die Pfahlköpfe ohne Taucherhilfe.

Bauherr: Deutsche Bahn AG

Horizontal-, Vertikal-, und Schrägverankerung / Tiefgründung der Brückenfundamente, -widerlager und -pfeiler für die Oberhafenbrücke sowie die Eisenbahnübergüberführungen (EÜ) über die Amsinckstraße, Deichtorstraße, Stadtdeich und Stockmeyerstraße. Die Anker- bzw. Pfahlherstellung wurde in Teilbereichen in äußerst schwierigen Baugründen erfolgreich durchgeführt. Arbeiten dicht an vorbeilaufendem Straßenverkehr und unter Höhenbeschränkung erforderten besondere gerätetechnische Maßnahmen.

Bauherr: St. Annen Platz GmbH & Co. KG

Wasserseitige Rückverankerung einer Hochwasserschutzwand am Brooktorkai, 3-lagige Verankerung zweier Baugruben, horizontale Fangedammverankerung zwischen den beiden Baugruben unterhalb einer Straße und lotrechte Bohrarbeiten zur Erstellung einer Gelsohle. Die Beauftragung unseres Sondervorschlags zum Einbringen von TITAN Rohrverpresspfählen bewirkte eine erhebliche Kostenminderung für den Bauherrn. Die Fangedammverankerung mittels 12-Litzenankern wurde gegen erheblichen Wasserüberdruck durchgeführt.

Bauherr: Fischereihafenentwicklungs-Gesellschaft mbH & Co. KG

Wasserseitige Rückverankerung der neuen vorgesetzten Spundwand am Edgar-Engelhard-Kai (neues Cruise Center II Terminal). Zur Bewältigung dieser Aufgabe konzipierten wir ein eigenes, tideunabhängiges Hängegerüst, das sich dem Arbeitsfortschritt entsprechend fortlaufend umsetzen ließ. Für unsere Vorspannarbeiten errichteten wir ebenfalls eine eigene Träger- und Auflagerkonstruktion.

Bauherr: Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel

Rückwärtige Sicherung der neuen, vorgesetzten Spundwand am Kieler Binnenhafen im Zuge der Sanierung der Binnenhafen Kaje in Kiel – Wik. Eine Kraftübertragung in den Bestandsholzpfahlrost auf den ersten 15 Bohrmetern sowie die punktgenaue Durchörterung einer in 17 m Bohrtiefe befindlichen Stahlspundwand musste gewährleistet werden.

Bauherr: Straßenbauverwaltung Freie Hansestadt Bremen

Verankerung der Unterwasserbetonsohle zur Auftriebsicherung für die geplante Unterführung der BAB A281 unter der Eisenbahn und Bundesstraße B75. Die Arbeiten wurden von einem Wasserponton aus und ohne Taucherhilfe durchgeführt.

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