Baugrubenverankerung für den Neubau eines Steinkohlekraftwerkes (STKW) im holländischen Eemshaven. In Teilbereichen erfolgte die Ankerherstellung gegen drückendes Grundwasser. Alle Ankerkopfe wurden wasserdicht ausgebildet.
Doppellagige temporäre Baugrubenverankerung und Verankerung von HDI-Unterfangungen unter Bestandsgebäuden im Innenstadtbereich
Verankerung einer Baugrubenspundwand für die Errichtung eines Einkaufzentrums mit Litzen-Verpressankern. Um die geforderten Lasten in den Baugrund abtragen zu können, wurden alle Anker einmal nachverpresst.
Rückverankerung einer Spritzbetonwand zur Sicherung der Böschung am Westportal des Schottenbergtunnels mittels Erdnägeln sowie Verankerung der seitlichen Stützmauer der Tunnelröhre am Ostportal. Die beengten Arbeitsräume machten den Einsatz von Hebezeugen zum Einbau erforderlich.
Wasserseitige Verankerung einer Hafenkaianlage am Scandlines Fähranleger in Helsingborg in Schweden. Die Bohrarbeiten führten wir von einem Ponton aus durch. Unsere Doppelkopfbohrtechnik meisterte den von Hindernissen gespickten Baugrund in hervorragender Weise.
Verankerung einer Spundwand zur Sicherung einer Straßenführung entlang des Neubaus des GKM Mannheim. Im Vorwege ließen wir Eignungsprüfungen von der MPA Stuttgart durchführen.
Temporäre Verankerung des Spundwandtroges für den Neubau einer Eisenbahnüberführung mit Straßentrog und einschl. Pumpenschacht, Fußgängerbrücke und Bahnsteigerneuerung im niedersächsischen Neu Wulmstorf. Die Herstellung der insgesamt 177 Litzenanker führten wir gegen drückendes Grundwasser mithilfe eines Packers durch.
Sicherung der Baugrubenwände für den Neubau des Kraftwerks Neurath bei Grevenbroich. Zur Berwerkstelligung dieses Vorhabens produzierten wir insgesamt 846 Dywidag Litzen-Verpressanker in bis zu 8 Lagen übereinander. Der untere Teil der Baugrube wurde als rückverankerte Bohrpfahlwand geplant, während der obere Bereich mit rückverankertem Holzwandverbau mit Stahlträgern ausgeführt wurde.
Temporäre Spundwandverankerung zur Sicherung eines Autobahndammes an einer Straßen- und an einer Eisenbahnbrücke. Der äußerst klüftige, geröllartige und damit setzungsgefährdete Baugrund unterhalb der Autobahn erforderte die unbürokratische Einleitung von zahlreichen Gegenmaßnahmen, darunter den Einbau eines Ankerstrumpfes.
Tiefgründung des Bürogebäudes „St. Petri-Hof“ sowie Baugrubenverankerung mittels Verpressankern. Um dem Denkmalschutz gerecht zu werden und die Altbestände des Bischofturms nicht mit Zementmörtel zu verunreinigen, führten wir eine aufwendige Bohrgutbeseitigung durch und ließen höchste Präzision für eine punktgenaue Pfahlherstellung walten.


