Eingefasst durch den Brooktorhafen im Norden, den Baakenhafen im Süden, den Magdeburger Hafen im Westen und den Lohsepark im Osten entsteht in der HafenCity Hamburg das sogenannte Elbtorquartier.
Nachgründung eines 380 kV-Leitungsmastes mit TITAN Verpresspfählen.
Tiefgründung zweier Mastfundamente im bayrischen Alpengebirge mittels TITAN-Rohrverpresspfählen. Als Bohrtechnik wählten wir aufgrund der felsigen Geologie das Bohren mit Tieflochhammer und Druckluftspülung. Aufgrund der steilen Hanglage und der engen gewundenen Zuwegung gestaltete sich die logistische Bedienung der Baustelle als eine besondere Herausforderung.
Tiefgründung einer neuen Produktionsstätte für Holzmöbel in Hexham, England, mittels TITAN-Rohrverpresspfählen. Die Maßnahme stellte uns vor eine logistische Herausforderung, da unsere gesamte Geräteausrüstung über den Seeweg verschifft werden musste.
Nachträgliche Tiefgründung eines bestehenden Gebäudes zwecks Aufnahme höherer Gebäudelasten im Zuge von Umbauarbeiten. Aufgrund der auf 2,00 m beschränkten Deckenhöhen sowie der kurzen Einzellängen könnten wir diese Aufgabe mit einer einfachen Handbohrlafette bewältigen.
Verstärkung der Kaimauer am Burchardkai, Liegeplatz 10, im Hamburger Hafen unter laufender Schiffsbelegung. Durch landseitiges Einbohren, Verpressen und Vorspannen von 106 Stück Rohrverpresspfählen, System Neidhardt Grundbau, Typ: 103/38, Einzellänge 34 – 44 m, Gebrauchslast 1560 kN bewältigten wir diese Aufgabe in ähnliches Weise wie zuvor am Liegeplatz 8.
Verstärkung der ca. 500 m langen Kaimauerkonstruktion wegen Vertiefung der Hafensohle unter Aufrechterhaltung der Durchfahrt für die Container-Verladebrücken. Zur Lösung dieser Aufgabe setzten wir ein eigens entwickeltes Rohrverpresspfahl-System ein. Von verschiebbaren Arbeitsgerüsten aus produzierten wir unsere Pfähle, deren Pfahlkopfanschlüsse wir in einer Höhe von -0,50 m ü. NN an der Kaimauerwand herstellten.
Unsere Aufgabe bestand in der Verstärkung einer bestehenden Hochwasserschutzwand. Dank eines Sondervorschlags erhielten wir den Zuschlag für dieses Projekt und bauten ein selbst entwickeltes und patentiertes Verpresspfahl-System, Typ 89/20, ein. Mit einer Gebrauchslast von 960 kN und ca. 32 m Einzellänge bewährte sich unser Pfahl in hervorragender Weise.
Sicherung des Spundwandtroges für den Eisenbahntunnel in Giesenburg, Niederlande, gegen Auftriebskräfte. Erstmalig in unserer Firmenhistorie führten wir unsere Arbeiten aufgrund eines Sondervorschlags von zwei fahrbaren Arbeitsbühnen mit vier Bohreinheiten gleichzeitig aus. Zur Lösung unserer Aufgabe stellten wir 1.674 Stück Verpresspfähle vom Typ TITAN 103/78 mit Einzellängen von 13 bis 24 m, Gebrauchslast bis zu 1100 kN, her.
Tiefgründung einer Straßenbrücke mittels Mikropfählen nach DIN EN 14199.


