Rückverankerung einer Spundwand mit Mikropfählen nach DIN EN 14199. Die vom Bauherrn geforderte hohe Bohrgenauigkeit aufgrund des Denkmalschutzes konnten wir durch den Einsatz von speziell gefertigten Stahlschablonen gewährleisten.
Nachgründung im Bestandsgebäude im Zuge von Umbaumaßnahmen. Die Deckenhöhe von nur 2,40 m sowie die mitunter sehr beengten Räumlichkeiten erforderten den Einsatz eines speziell für diesen Zweck umgebauten Kellerbohrgerätes mit einem separatem Hydraulikaggregat. Speziell für den massiven Kalkstein angefertigte Bohrkronen ermöglichten uns das Erreichen der statisch erforderlichen Bohrtiefe.
Tiefgründung eines Hochwasserschutz (HWS) Tores mit TITAN Rohrverpresspfählen. Die Durchörterung der alten Kaianlage auf mehreren Metern Länge nahmen wir ebenfalls vor.
Wasserseitige Rückverankerung einer Hochwasserschutzwand am Brooktorkai, 3-lagige Verankerung zweier Baugruben, horizontale Fangedammverankerung zwischen den beiden Baugruben unterhalb einer Straße und lotrechte Bohrarbeiten zur Erstellung einer Gelsohle. Die Beauftragung unseres Sondervorschlags zum Einbringen von TITAN Rohrverpresspfählen bewirkte eine erhebliche Kostenminderung für den Bauherrn. Die Fangedammverankerung mittels 12-Litzenankern wurde gegen erheblichen Wasserüberdruck durchgeführt.


