Gerätepark
Im Rahmen unserer Qualitätssicherung haben wir im Herbst 2009 eine eigene maschinen-technische Abteilung eingeführt, die es uns erlaubt, unsere Baustellen noch passgenauer mit den am besten geeigneten Gerätschaften auszustatten. Unsere Maschinentechnik erforscht ständig technische Neuerungen, die zu einer höheren Produktivität auf der Baustelle führen, und erprobt neue Systematiken, um die wirtschaftliche Einsatzdauer von Geräten, die im Spezialtiefbau traditionell sehr großen Belastungen ausgesetzt werden, zu erhöhen.
In den letzten Jahren haben wir kräftig in unseren Gerätepark investiert. Allein in den Jahren 2008 und 2009 können wir die Anschaffung von 6 neuen Bohrgeräten und 5 Injektionspum-pen vorweisen. Derzeit zählen ca. 17 Bohrgeräte in den verschiedensten Variationen zu un-serem Bestand. Davon können wir mit 4 unserer Kellerbohrgeräte unter engsten räumlichen Bedingungen auf Wunsch auch völlig autark und ohne Abgasentwicklung Nachgründungen in Bestandsgebäuden herstellen. Unsere größten Bohrgeräte hingegen, wie z.B. unsere beiden Klemm-Geräte vom Typ KR 807, sind für Großbaustellen prädestiniert, bei denen besonders leistungsstarke Geräte gefordert sind. Dabei können wir dank modernster Messtechnik alle relevanten technischen Bohr- und Verpressdaten aufzeichnen und auswerten.
Unser Gerätepark umfasst:
- 13 Anker- bzw. Pfahlbohrgeräte
- 4 Kellerbohrgeräte
- 1 Handbohrlafette
- 5 Minibagger mit Spezialrohrgreifer
- 20+ Misch- und Verpressanlagen
- 2 Teleskopstapler
- 2 Radlader
- Fuhrpark mit über 30 PKWs und Werkstattwagen
- Umfangreiche Messtechnik zur Erfassung aller relevanten Bohr- und Verpressdaten
Unser flexibler Maschinenpark kann folgende Anforderungen bewältigen:
- Pfahldurchmesser bis 305 mm herstellen
- > 40 m Bohrgestänge aus einem vollautomatischen Magazin abbohren
- Unter beschränkten Deckenhöhen von < 2,00 m vertikale Pfähle herstellen
- Bohransatzpunkte in über 10 m Höhe erreichen
- „über Kopf“ bohren
- < 1,00 m breite Türen durchfahren
- > 60 m tief bohren
- > 30 m unter Wasser Betonsohlen durchörtern
- In hochentzündlichen chemischen Verarbeitungsanlagen funkenfrei arbeiten
- Jegliche Verunreinigung der Arbeitsebene durch Bohrgut verhindern






