Der Versuchaufbau gilt bis heute als einzigartig und unübertroffen in seinem Ausmaß. Dank erfolgreicher Testergebnisse konnte ein Gruppenversagen der GEWI-Pfähle auch unter Höchstlasten nahezu ausgeschlossen werden. Im Nachgang wurden wir mit der Herstellung der Auftriebspfähle für den Neubau des Berliner Hauptbahnhofs in einem Baufeld beauftragt.
BV: Hauptbahnhof Berlin (ehem. Lehrter Bahnhof)
Bauherr: Deutsche Bahn AGAuftraggeber: Ballast Nedam Bau- und Bagger GmbH
Überprüfung der Gruppentragwirkung von Verpresspfählen im Zuge der Bauplanungsphase. Gleichzeitige Zugprüfung von 5 Stück Verpresspfählen, System Dywidag, Einzellänge: 18 m, mit Zuglasten von ca. 1900 kN am Einzelpfahl und einer Gesamtzuglast von ca. 9000 kN. Die elastischen und bleibenden Verschiebungen der Pfähle sowie die Hebungen des Baugrundes wurden von belastungsfreien Standorten gemessen. Um Aussagen über die Zugkraftverteilung im Boden zu ermöglichen, wurden die Bewertungsstäbe der Pfähle mit Dehnungsaufnehmern bestückt.
Ergänzende Info
| Bauherr: | Deutsche Bahn AG |
| Auftraggeber: | Ballast Nedam Bau- und Bagger GmbH |
| System: | ohne Angabe |
| Anzahl: | ohne Angabe |
| Länge: | ohne Angabe |
| Gebrauchslast: | ohne Angabe |
| Prüflast: | ohne Angabe |
| Herstellverfahren: | ohne Angabe |
| Bodenart: | ohne Angabe |
| Ausführungszeitraum: | ohne Angabe |
| Bauzweck: | Auftriebsicherung |
| Bausystem: | GEWI |
| Gewerk: | Pfahlgründungsarbeiten |
| Baugewerbe: | Bahnbau |
| Land: | Ostdeutschland |
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