Rückverankerung einer Spritzbetonwand zur Sicherung der Böschung am Westportal des Schottenbergtunnels mittels Erdnägeln sowie Verankerung der seitlichen Stützmauer der Tunnelröhre am Ostportal. Die beengten Arbeitsräume machten den Einsatz von Hebezeugen zum Einbau erforderlich.
BV: Schottenbergtunnel Meißen
Bauherr: Freistaat SachsenAuftraggeber: Züblin Spezialtiefbau GmbH
Ergänzende Info
| Bauherr: | Freistaat Sachsen |
| Auftraggeber: | Züblin Spezialtiefbau GmbH |
| System: | Dywidag Litzen-Permanentanker mit 3 und 4 Litzen und GEWI-Pfahl (Erdnagel) / Stahldurchmesser 40 mm |
| Anzahl: | 18 Stück Litzenanker und 20 Stück GEWI-Pfähle |
| Länge: | bis zu 17,70 m (Litzenanker) und bis zu 11,70 m (GEWI-Pfähle) |
| Gebrauchslast: | bis zu 385 kN |
| Prüflast: | bis zu 580 kN |
| Herstellverfahren: | einfach verrohrtes Drehspülbohrverfahren mit Luft- bzw. mit Wasserspülung und Doppelkopfbohrverfahren mit Luft- bzw. mit Wasserspülung |
| Bodenart: | Schluff und Sand (Litzenanker) und Felsgestein (Erdnägel) |
| Ausführungszeitraum: | Dezember 2005 - März 2006 |
| Bauzweck: | Hangsicherung |
| Bausystem: | Litzenanker (permanent) |
| Gewerk: | Bodenvernagelungsarbeiten |
| Baugewerbe: | Straßenbau |
| Land: | Ostdeutschland |
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